DCC Translation Editor Case Study: Wie ein Serienmaschinenhersteller seinen Lokalisierungsprozess stabilisiert!

Ein international tätiger Serienmaschinenhersteller organisiert die Lokalisierung seiner HMI-Anwendungen vollständig selbst.
Die Übersetzungen werden von einer externen Übersetzungsagentur erstellt. Mit der sprachlichen Qualität war der Kunde zufrieden.
Das eigentliche Problem lag woanders.
Immer wieder führten die bearbeiteten Übersetzungsdateien beim Import in die Software zu Fehlermeldungen. In einzelnen Fällen brachen die Importvorgänge sogar vollständig ab.
Die Ursache:
Nicht die Übersetzungen selbst, sondern unbeabsichtigte Änderungen an der Dateistruktur während der Bearbeitung.
Um dieses Risiko dauerhaft zu beseitigen, entschied sich der Kunde für zwei Lizenzen unseres Translation Editors.
Eine Lizenz erhielt die Übersetzungsagentur, die zweite die interne Qualitätssicherung.
Seitdem gilt ein klarer Prozess:
✔ Die Übersetzungsagentur arbeitet die Übersetzungen direkt im DCC Translation Editor in die Textexportdateien ein.
✔ Der Translation Editor schützt die Dateistruktur und stellt die Formatsicherheit sicher.
✔ Die hausinterne Qualitätssicherung prüft die gelieferten Dateien zusätzlich mit den integrierten Qualitätsfiltern – unter anderem auf Vollständigkeit, fehlende Übersetzungen und kritische Textlängen.
Das Ergebnis:
✅ Keine Importfehler mehr
✅ Keine Formatierungsprobleme in den Übersetzungsdateien
✅ Reibungsloser Import in die Zielsoftware
✅ Schnellere Freigabeprozesse
✅ Höhere Prozesssicherheit zwischen Maschinenbauer und Übersetzungsagentur
Der abschließende HMI-Acceptance-Test konzentriert sich heute wieder auf das Wesentliche: die Bedienbarkeit und die Qualität der Benutzeroberfläche – nicht auf die Fehlersuche in Übersetzungsdateien.
Der größte Nutzen des Translation Editors ist oft nicht die Übersetzung selbst.
Es ist die Sicherheit, dass korrekt übersetzte Inhalte auch technisch korrekt in die Anwendung zurückgelangen.

